Geschichte der Stiftung und des “Fränkischen Hofs”

Die Stiftung “Kunst und Technik ging im Zuge der Gründung des Zentrums Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe aus der Mitwirkung des KfK bei der Konzepierung des ZKM hervor als private Initiative, um die Idee der Verknüpfung von Kunst und Technik vor allem bei der Jugend zu verbreiten. Der Stiftungsgeber hat sich als Leiter des Instituts der Datenverarbeitung (IDT) (heute Institut für Angewandte Informatik (IAI)) im Kernforschungszentrum Karlsruhe (KfK) (heute Forschungszentrum Karlsruhe (FZK)) aktiv an der Projektgruppe der Stadt Karlsruhe unter der Ägide des ZKM-Gründungsrektors Prof. Dr. H. Klotz und des Oberbürgermeisters Prof. Dr. G. Seiler beteiligt.

Die Stiftung “Kunst und Technik” ist ansässig im denkmal-geschützten “Fränkischen Hof” in der Ortsmitte von Weingarten/Baden in zwei der öffentlichkeit zugänglichen ausgebauten Gebäuden des ehemaligen Bauernhofs:

  • Galerie (ehem. Remise) mit zwei Ebenen sowie Hof, der mit vier 5 qm großen Schirmen (insgesamt 100 qm) gegen Regen und Sonne überdacht werden kann.
  • Scheune mit zwei Ebenen, Gewölbekeller (für ca. 25 Personen), kl. Küche

Die Geschichte dieses seit der Erbauung 1621 (am Anfang des 30-jährigen Kriegs) wird kurz skizziert. Dem Stiftungsgeber ist es wichtig, dass nach dem Motto “Das Gute erhalten, das Neue gestalten” heute aus der soliden und leidgeprüften Vergangenheit eine solide moderne Umgebung der Zukunft geschaffen wird.